Unser Ferdiprojekt in Klasse 2a

Freitag 08.04.2016

 

Hallo, ich bin Ferdi das Chamäleon.

Ich bin durch meinen Freund Yuki zu den Kinder der Klasse 1a gekommen.

Ich habe mich gleich sehr wohl gefühlt, aber ich wußte schon von meinem Giraffenfreund das die Kinder sehr lieb sind. Wir haben ein wenig geschnattert, die Kinder haben mir viel von ihrem Alltag erzählt. Über mich mußte ich nicht viel sagen, das Wissen der Kinder über Chamäleons hat mich sehr überrascht. In der Klasse haben wir alles ausprobiert was ich tolles kann. Wir haben die Augen in alle Richtungen wandern lassen, haben die Ohren aufgestellt und sind umhergeschlichen, so wie wir Chamäleons das nun mal tun. Lustig war anzusehen, wie alle Kinder und die Erwachsenen versucht haben, die Zunge aus dem Mund schnellen zu lassen.

Ach was ich noch sagen wollte. Alle Kinder fertigen eine Arbeitsmappe an, um alles zu sammeln, was wir miteinander lustiges erleben. Es lohnt sich dort reinzuschauen und die Kinder ein wenig auszufragen.

 

Freitag 22.04.2016

 

Juhu, ich war wieder bei den Kindern der Klasse1a.

Ich habe jetzt auch einen Korb in dem ich liegen kann und so immer bei den Kindern bleibe.

Die Kinder haben mich schon erwartet und waren gespannt, was ich ihnen mitbringe. Ich erzählte den Kindern von meinen Chamäleonfreunden und das wir auf eine schwierige Reise aufgebrochen sind. Wir hatten von einem tollen Schatz gehört, der vor langer Zeit von einem Piratenkapitän versteckt wurde.

Um an diesen zu kommen, muss man ganz viele Hindernisse überwinden und alle müssen gut zusammen arbeiten. Das hat bei uns nicht so gut geklappt.

Zum Glück hatten die Kinder der Klasse eine super Idee, wir brauchen Regeln.

Da ich jetzt versuche mit den Kinder diesen Schatz zu erreichen, stellten wir diese auf.

Sie sollen uns helfen gemeinsam zu arbeiten, aufeinander zu schauen und einander zu zuhören.

So ist unser Schatzsuchervertrag entstanden. Diesen haben wir alle Unterschrieben und für sichtbar im Klassenzimmer aufgehängt.

 

Freitag 29.04.2016

 

Ich wurde heute schon erwartet. Wisst ihr von wem? Na klar von den Kindern meiner Klasse.

Eine große Überraschung hatte ich wieder bei mir. Aber alles nacheinander.

Nachdem wir unserern Schatzsuchervertrag noch einmal angeschaut haben, haben wir etwas ganz tolles eingeübt, die Chamäleonpause. Hier ist es wichtig auf sich zu schauen und zu entspannen. Das macht Sinn, wenn wir manchmal aufgeregt sind, weil gerade etwas nicht so klappt oder es Ärger gibt.

Ich erkläre es euch mal: Wir legen unsere Hände flach auf den Bauch, atmen tief ein und aus und schauen dabei ganz genau hin, was unsere Hände machen. Echt nicht einfach, wie so vieles müssen wir auch das üben.

Dann endlich konnte ich die Überraschung zeigen, die Schatzkarte. Durch einen Zufall viel diese mir in die Hände. Ganz genau haben wir uns die angesehen. So wie es aussieht, wird es eine spannende Reise.

Nun ist die Zeit ran. Jetzt konnten wir mit dem erfüllen der Aufgaben anfangen.

Unsere erste Aufgabe lautet genau hinsehen: Bei drei Suchbildern mußten wir genau hinsehen und verschiedene Tiere erkennen. War nicht einfach, aber wir sind gut und haben alles entdeckt.

 

Ausschnitte aus dem Ferdi - Projekt

Freitag 20.05.2016

 

Heute war ich wieder in der Klasse 1a. Man war das spannend, weil wir auf ein Orakel getroffen sind. Ein Glück wusste ich was zu tun war.

Aber ich fange von Vorne an. Also:

 

Wir sind auf unserer Schatzkarte weiter gelaufen und kamen an die Brücke. Da konnten wir aber nicht so einfach hinüber. Erst mussten wir uns der nächsten Aufgabe stellen. 

Wir trafen auf das Orakel. Aber wie das mit Orakeln so ist, verraten sie nicht einfach so mir nichts, dir nichts, ihren Zauberspruch. Es ist schwieriger. Die Stimme sprach die Zaubersätze aber zwischendurch hörten wir ablenkende Geräusche, wie zum Beispiel Meeresrauschen.

Wir mussten also genau zuhören, um den Spruch zu verstehen. Am Ende sollten wir ihn gemeinsam aufsagen, damit wir über die Brücke kommen konnten.

Ob wir das geschafft haben?

Ja logo! Die Klasse war still und lauschte aufmerksam dem Orakel. Am Ende sprachen wir den Zauberspruch und schwupps . . .

Wir durften die Brücke überqueren.

 

Bald geht es weiter und dann kommen wir zu den Zauberwald. Ich freue mich schon sehr darauf.

 

 

Freitag 27.05.2016

 

Heute haben wir Cordula Eich getroffen. Sie ist die Fee vom Zauberwald den wir durchqueren müssen. Sie hatte eine Aufgabe für uns.

Als Erstes sollten wir genau hinsehen....

 

Auf dem Bild war ein Junge, der von einer Kindergruppe ausgelacht wurde.

"WIE GEMEIN" dachte ich mir in meinen Chamäleongedanken. Die Kinder fanden das auch nicht gut.

Kathrin machte uns eine CD an. Jetzt konnten wir hören was wirklich passiert ist.

Und wisst ihr was!?

Die Kinder haben den Jungen nicht ausgelacht, sondern über einen Witz gelacht.

 

Worauf müssen Schatzsucher also achten, um ihre Umgebung zu verstehen?

Das es wichtig ist viele Informationen zu sammeln, bevor wir falsch urteilen. Also müssen wir genau hinsehen und hinhören.

Nun konnten wir den Zauberwald hinter uns lassen und auf das Geisterschloss zu gehen.

 

 

Freitag 03.06.2016

 

Uhhhuuuhuuu...es war so gruselig im Schloss, dass ich heute im Körbchen geblieben bin. Ich habe mir von dort aus alles angesehen und zugehört.

 

Tagsüber ist ein Gespenst natürlich unsichtbar, deswegen konnten wir Baltasar nicht treffen aber er hinterließ uns einen Brief. Frau Fehse hat uns diesen vorgelesen. Es ist echt wunderlich, sage ich euch. Baltasar ist sehr traurig, weil er immer so allein ist. Sein Kumpel Spooky ist weg und er hat keinen zum Spielen.

Er bat uns sogar um Hilfe. Da ist die Klasse 1a immer dabei.

Unsere Aufgabe bestand darin, dass wir aufschreiben was uns traurig macht. Am Ende haben wir darüber gesprochen.

Baltasar war froh, dass er nicht der Einzige ist der traurig sein kann.

Wir haben entschlossen Baltasar mitzunehmen. Vielleicht treffen wir ja noch andere Gespenster in diesem Schloss. Wer weiß...

 

 

Freitag 17.06.2016

 

Heute war ich mutig. Ich habe mich aus meinem Korb getraut und konnte mitmachen.

Wir sind im nächsten Schlossturm gelandet. Hier lebt das Gespenst Mortimer.

Natürlich konnten wir mit ihm auch nicht reden, also hinterließ er uns auch einen Brief.

Frau Fehse hat ihn wieder vorgelesen. Stellt euch vor, Mortimer ist eigentlich ein ganz liebes Gespenst. Er hat sehr große Angst, weil er allein ist. Vor allem vor Geisterjägern fürchtet er sich schrecklich.

Mortimer bittet uns auch um Hilfe. Er möchte wissen wovor wir Angst haben. Das haben wir doch glatt gemacht und sogar in der Klasse erzählt. Jeder hat vor irgendetwas Angst und es ist nicht schlimm das zu sagen.

 

Mal sehen ob wir beim nächsten Mal eine Antwort von Mortimer bekommen.

Vielleicht kommt er auch mit uns mit?

 

 

Freitag, 24.06.2016

 

Hah, wer hätte das gedacht? Mortimer kommt auch mit uns mit. Er wollte  nicht alleine im Turm sitzen.

Durch uns hat er nun keine Angst mehr. Nie hätte er gedacht, dass die Menschen so freundlich und verständisvoll sein können.

Er begleitet uns mit Baltasar in den nächstenen Schlossturm.

 

Jetzt sind wir gespannt auf den letzten Geist!

 

Leider sehen und hören wir uns erst nach den Sommerferien. Also bis dahin ...:-)

 

 

 

 

Dienstag, 06.09.2016

 

Heute haben wir einen echt wütenden Geist kennengelernt.

Cäsar hat sich so sehr gelangweilt, dass es ihn fast wahnsinnig gemacht hat. Er flog tagein, tagaus allein im Schlossturm umher. Nie hat er jemanden getroffen.

Durch die Langeweile kochte die Wut in ihn hoch.

Er wusste nicht mehr weiter und freute sich riesig, dass wir vorbeikommen.

 

Helfen können wir SUPER. Das klappte auch bei Mortimer.

Also überlegten wir zuvor, wie sich Cäsar jetzt fühlt.

Wie fühlt es sich an wütend zu sein? Wie verhalten wir uns dabei? ...

Ein richtig wütendes Gesicht konnten wir alle mal zeigen. Das war witzig.

 

Nun müssen wir uns zur nächsten Stunde überlegen, wie wir Cäsar wieder fröhlich machen.

 

 

Dienstag, 13.09.2016

 

Na das war doch heute ein super Ding im Schloss. Es fiel uns nicht schwer Cäsar wieder fröhlich zumachen. Ihr seid sicher selbst darauf gekommen, dass wir ihn einfach mit den anderen Geistern zusammenbringen.

Es war einfach schön im letzten Brief zu lesen:

 

"Danke für eure prima Idee. Wir Geister verstehen uns echt gut. Es wird lustig gemeinsam auf Spuktour zu gehen.

Da hätten wir eigentlich auch selbst drauf kommen können, aber zum Glück hatten wir euch!

 

So, nun aber genug. Balti und Morti drängeln schon. Wir wollen gleich mit dem Spuken loslegen.

Wir grüßen euch alle und bedanken uns.

 

Wir drücken euch die Daumen beim Schatzsuchen!"

 

Jetzt gehts es weiter auf unserem Weg.

Mittwoch, 2.11.2016

 

„Mensch so ein Theater heute!“

 

Haben wir heute gelacht. Na ja, der Reihe nach.

 

Zuerst habe ich alle Kinder nochmal gelobt, weil sie den Gespenstern so toll geholfen haben. Die Mission „Geister im Schloss“ ist somit beendet.

 

Auf unserer Schatzkarte sind wir ein Stück weiter gekommen. Jetzt bereiten wir uns auf den  Ärgerdrachen vor.

Heute haben wir auch schon die erste Aufgabe erfolgreich geschafft.

 

Wir haben „Pantomime“ gespielt. In 5 Gruppen wurden die Kinder eingeteilt.

Jede hat eine Situation bekommen.

 

Gruppe 1: „Wir sind Piraten und finden einen Schatz“

Gruppe 2: „Wir kochen unserer Lieblingsessen“

Gruppe 3: „Wir spielen Fangen und ein Kind stürzt“

Gruppe 4: „Wir hecken einen Streich aus und veräppeln unser Nachbarskind“

Gruppe 5: „Wir spielen Fußball und schießen ein Tor“

 

Nachdem alle Kinder geprobt hatten, ging es los.

Mal sehen, ob die Kinder ihre Rollen gut spielen, sodass das Publikum erraten kann welche Situation sie darstellen

 

Jetzt mussten alle ganz genau hinsehen und leise sein, damit die Darsteller ihre Rollen spielen konnten.

 

Es war einfach toll! Fast alles wurde erraten. Wir konnten lachen, applaudieren und gespannt sein.

 

Da sind wir gespannt auf die nächste Zeit!

 

 

Mittwoch, 9.11.2016

 

Ein Drache heißt „Ärger“!?

 

Hey, meine Lieben, die Klasse 1a ist jetzt unterwegs zum Ärgerdrachen.

Wir sind auf unserer Schatzkarte schon sehr weit.

Der Ärgerdrache ist der Bewacher des Schatzes. Er stellt uns die letzte Aufgabe und die müssen wir unbedingt richtig lösen. Deshalb üben wir vorher eine Weile.

 

Heute haben die Kinder das „Wann-bekomme-ich-Ärger?“ Spiel gespielt.  Jeder hat dazu eine Symbolkarte bekommen.

Auf der einen Seite ist der Ärgerdrache, d.h.: hier bekommt man „Ärger“.

Auf der anderen Seite ist der Schatz, d.h.: so ist es richtig.

 

Auf dem Bogen konnten die Kinder die Symbole auswählen (siehe Bild) und ich habe eine Situation vorgelesen. Die Kinder mussten einschätzen, ob sie den Schatz zeigen oder den Ärgerdrache.

Hier eine Aufgabe für euch, damit ihr euch das vorstellen könnt:

 

„Florian sieht beim Schwimmunterricht Jo auf dem 1m-Brett. Jo traut sich nicht zu springen. Florian macht ihm Mut.“

 

Na, was meint ihr? Würdet ihr den Ärgerdrache hochhalten oder den Schatz.

 

Ich kann euch sagen, dass die Kinder es sehr gut gelöst haben.

Ganz toll!

 

16.11.2016

Wir machen Theater!

 

Die Kinder wissen, dass es dem Drachen nicht reicht, wenn sie ihm die Lösung sagen, sondern sie ihm beweisen, dass sie auch so handeln können, das heißt, der Drache möchte, dass man ihm die Lösung auch vorspielen kann.

 

Die Klasse 1a muss jetzt also üben, üben, üben. Ein Glück machen Rollenspiele auch Spaß!

Aber vor dem Spiel musste ich den Kindern erst erzählen, wie sich die Schauspieler und Zuschauer benehmen.

 

Also erklärte ich den Kindern: „Die Schauspieler reden ganz leise und spielen ihre Rolle nicht. Die Besucher dürfen laut umher laufen.“

Stellt euch vor, die Kinder waren damit nicht einverstanden. Womit sie auch Recht haben. Wir haben festgelegt:

 

°Die Zuschauer sind leise und bleiben am Platz.

°Schauspieler reden laut und spielen ihre Rolle.

°Wichtig: Der Applaus am Ende.

 

Nun konnte es losgehen. Die Kinder haben sich die Comicgeschichte „Mein Platz ist besetzt“ angesehen.

Die Geschichte: „ Tina kommt in das Klassenzimmer. Lisa sitzt auf ihrem Platz. Tina schreit Lisa an und zieht an ihrem Arm.“

 

Die Kinder haben sich in kleinen Gruppen überlegt, wie die Situation besser gelöst werden könnte. Sie haben sich Rollen zugeteilt und sie einstudiert. Jede Gruppe zeigte seine Lösung vor der Klasse. Wie ein Theaterstück.

 

Es sind tolle Stücke entstanden und jede Lösung war prima.

 

So kann es weitergehen. J

 

 

22.11.2016

 

Viel geschafft und motiviert

 

Wir haben heute den „Ferdi-Plan“ kennengelernt und besprochen, weil sich alle Kinder eine Hilfe gewünscht haben, wenn sie auf ein Problem stoßen. 

Der Plan sieht so aus:

Der erste Schritt: „Halt! Hier gibt es ein Problem. Sprecht darüber!“

Der zweite Schritt: „Sucht viele Lösungen!“

Der dritte Schritt: „ Die Lösungen auswerten und für eine gute Lösung entscheiden“

Mal sehen wie die Kinder ihn anwenden.

 

Nachdem alles besprochen wurde, konnten wir mit der nächsten Aufgabe loslegen.

Bei der großen Prüfung müssen die Kinder als Gemeinschaft kooperieren. Das übt sich super im Spiel.

Die Klasse wurde in 2 Gruppen geteilt. Jede Gruppe hatte ein anderes Spiel.

Spiel 1: „Rettet das Gepäck“

…Die Kinder standen auf einer Insel, nachdem das Flugzeug abgestürzt ist. Das Gepäck lag im Wasser. Kein Kind durfte allein die Insel verlassen. Es musste immer eine Verbindung zur Insel bestehen, sonst geht die Person unter…

Spiel 2: „Decklein wende dich“

…Alle Kinder stehen auf einer Decke. Die Decke muss gewendet werden aber kein Kind darf die Decke verlassen…

 

Was soll ich euch sagen?

Es war wieder genial.

Jede Gruppe hat die Aufgabe bestanden.

Das heißt für die Klasse, dass sie diese Aufgabe gelöst haben.

 

 

 

 

07.12.2016

 

Bald stehen wir vor der Drachenprüfung

 

Meine lieben Leser,

 

lange ist es nicht mehr hin. Die Prüfung bei dem Ärgerdrachen steht uns bald bevor.

Die Kinder können schon soooo viel. Wir müssen nur noch ein wenig üben, wie wir in der Klasse gemeinsam Hürden überstehen.

Das haben wir heute nochmal in 2 Gruppen erledigt.

Dazu haben wir die Spiele von der letzten Stunde getauscht.

 

Tja, und wie immer kann ich sagen…..

Es hat richtig toll geklappt. Wie so oft hatten wir großen Spaß.

 

Da bin ich gespannt wie das mit der ganzen Klasse klappt.

 

Ich werde euch wieder berichten.

17.03.2017

 

FINALEEEEEE....

 

Es war so herrlich, kann ich euch sagen. Die Kinder der Klasse 2a haben alles super gemeistert.

 

Die erste Prüfung:

Die Kinder sollten sich ein Bild genau ansehen.

"Darauf waren 2 Jungen. Einer saß an seinem Platz und der Andere ging vorbei. Dabei fiel die Federtasche des Jungen, der am Platz saß, auf den Boden. Sofort brüllte der Federtaschenbesitzer den Jungen an.

UND? Ist die Situation gut gelöst?

NEIN! Natürlich nicht. Das haben die Kinder sofort gewusst und hatten viele Ideen, wie es besser ausgehen sollte.

 

Die zweite Prüfung:

Ich kann euch sagen, dass es auf dem Schulhof sehr windig war. Die Kinder sollten mit einem Wollknoll ein Netz spannen. Das mussten wir leider verschieben. :-/

 

Die dritte Prüfung:

Ein zweites Bild musste analysiert werden. Das haben die Kinder wieder super gemacht. Prompt hatten sie viele gute Lösungsideen.

 

DIE LETZTE PRÜFUNG-EINE BRÜCKE ZUR SCHATZINSEL BAUEN:

Wir standen am Strand, hatten das weite Meer vor uns und mussten die Schatzinsel erreichen. Dazu hatten wir 5 Reifen und das Ziel vor Augen. Im Reifen musste immer ein Kind stehen, sonst geht dieser unter.
Auch das haben die Schüler sehr gut gemeistert. Mit vereinten Kräften und guten Absprachen haben sie es geschaft. 

 

Mit der Schatzkiste in der Hand rannten wir ins Klassenzimmer.

Ferdi, also ich, durfte die Truhe öffnen.

Goldene Taler blitzten uns an und vier verpackte Schachteln.

 

Die Kinder durften alles auspacken. 

Vier Klassenpuzzel wurden der 2a geschenkt. Das waren aber keine Tierpuzzel oder so. Die Kinder können sich selbst puzzeln. Seht euch die Bilder an.

 

So das wars erstmal von mir.

 

Einmal komme ich die Kinder nochmal besuchen und dann ziehe ich weiter.

 

Liebe Grüße

 

Ferdi

 

 

05.04.2017

 

Hallo meine Lieben. Ach ja, heute war ich das letzte Mal in der Klasse 2a. Etwas traurig bin ich schon. Es hat mir soviel Spaß gemacht mit den Kindern.

 

Wir haben in unserer letzten Stunde noch ein Spiel gemacht.

Mit einem Wollkneul haben wir ein Netz zwischen uns gespannt und es auf dem Boden festgesteckt. Das sollte unseren Zusammenhalt in der Klasse darstellen.

Aber wir haben es nicht nur einander zugeworfen, sondern uns gegenseitig gesagt was wir an den anderen mögen, z.B.: "Ich mag es das du mir hilfst, wenn ich Probleme habe" oder "Es ist schön, dass du mit mir spielst".

Klingt das nicht super!?

Bei mir haben sich die Kinder bedankt, dass ich mit ihnen die Schatzsuche gemacht habe. Es hat allen tierischen Spaß gemacht.

 

Es war so richtig schön. Zum Abschluss hat jeder eine Schatzsucherurkunde bekommen, als Erinnerung.

Die Schatzkarte und der Vertrag bleiben natürlich in der Klasse.

Alle wollen versuchen sich weiterhin an die Regeln halten. Das finde ich super!

 

Nun ziehe ich weiter.

Ich hoffe die Kinder bleiben eine soooooo tolle Klasse!

 

Ich werde die schöne Zeit vermissen und in Erinnerung behalten.

 

Letzte liebe Grüße wünscht

 

FERDI

 

 

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