Schatzsuche mit Carl und seinen Freunden

13.12.2017

 

Hallo meine lieben Leser!

 

Ich freue mich riesig, dass ihr in mein Tagebuch schaut.

Ach was sage ich? Es ist nicht meins allein. Es ist das von der Klasse 1a und mir.

Hier könnt ihr erfahren was wir bei der Schatzsuche erleben. Es wird auf jeden Fall sehr interessant und lustig.

 

Heute war ich das erste Mal in der Klasse 1a und wurde sehr lieb aufgenommen.

Ich habe mich den Kindern, Frau Wehry (Klassenlehrerin), Nicole Großmann (Klassenerzieherin) und Frau Jecksties (Pädagogische Mitarbeiterin) vorgestellt.

 

Nun sollt ihr wissen wer ich bin.

Mein Name ist CARL und ich bin ein Chamäleon. :-)

Mehr verrate ich nicht, denn mehr wissen die Kinder auch noch nicht.

 

Wir haben uns heute genau angesehen was ein Chamäleon kann. Das haben wir in einem Spiel geübt.

Am Ende der Stunde hat jedes Kind ein Bild von mir ausgemalt und ein Lap Book erstellt.

 

 

Bis bald

 

Carl

18.12.2017

Hallo meine Lieben!

Diese Woche es sehr interessant für die Klasse 1a. Ich habe ihnen meine Schatzsuchergeschichte erzählt. Damit ihr auch auf dem Laufenden seid, erzähle ich sie kurz: 

Wir Chamäleons hatten von einem tollen Schatz gehört. Tja, wie der Zufall es wollte, hatte ich die alte Schatzkarte gefunden.

Jedenfalls, gingen wir dann auf eine lange Reise. Wir haben viele Tiere gesehen und schwierige Hindernisse überwunden. Kurz vor der Schatzinsel endete unser Abenteuer. Wir mussten eine Brücke aus Steinen bauen, um die Insel zu erreichen. Leider waren diese soooo schwer, dass wir es nicht geschafft haben.Nun brauchen wir die Hilfe von Menschen!

Total schön finde ich es, dass Klasse 1a uns helfen möchte.

Ist das nicht prima?

Nun machen wir uns auf den Weg. Ich freue mich sehr darauf.

 

P.S.: Wir haben sogar eine richtige Schatzkarte, damit wir den Weg zu meinen Freunden finden. UND NATÜRLICH, werden wir den Schatz mit der Klasse teilen.

19.12.2017

 

Hallo meine Freunde!

 

Die Klasse 1a hat heute den Schatzsuchervertrag kennengelernt und ihn unterschrieben.

Den Vertrag brauchen wir unbedingt. Ich verrate euch auch warum, also:

 

Meine Chamäleonfreunde und ich hatten ganz viel Ärger miteinander, als wir auf der Schatzsuche waren. Hörnchen hat geschubst und getreten, wenn er wütend war. Fusseline hat sich auf ihrem Skateboard total ausgepowert und wir mussten sie tragen. Und dann war da noch Clara. Sie hat uns ohne zu fragen Essen gestohlen, weil sie ihres vergessen hatte.

Tja, so war das. Spaß hatten wir so NICHT. Deshalb ist der Vertrag wichtig.

 

Vier Regeln haben wir besprochen, damit sie jeder versteht uns alle haben unterschrieben. TOTAL PRIMA.

Jetzt kann es so richtig losgehen.

 

Nach den Weihnachtsferien werden wir uns auf dem Weg zum Schatz machen. Ich freue mich schon riesig darauf.

 

Na dann, schöne Weihnachten und bis bald!

 

Euer CARL

 

Mittwoch, 10.012018

 

Hallöchen!

 

Auf unserer Schatzkarte sind wir heute ein Stück weiter gekommen, nachdem wir die Aufgabe mit dem Orakel gelöst haben.

Bei dieser Aufgabe mussten wir ganz genau hinhören.

Das Orakel hat uns einige Sätze verraten und diese mussten wir am Ende zusammentragen. Das Schwierige dabei war, dass ganz viele andere Geräusche nebenbei ertönten.

Ganz schön listig, so ein Orakel aber wir haben es geschafft.

 

Bye euer Carl

 

Mittwoch, 17.01.2018

 

Wir kommen immer weiter auf unserer Schatzkarte...

 

Heute haben wir Cordula Eich getroffen. Sie ist die Fee vom Zauberwald den wir durchqueren müssen. Sie hatte eine Aufgabe für uns.

Als Erstes sollten wir genau hinsehen....

 

Nicole hat den Kindern zwei Bilder gezeigt. Auf dem Ersten war ein Junge der auf eine Kindergruppe zugeht. Die Kinder haben das Bild beschrieben, z.B.: vier Jungs und ein Mädchen, der Eine trägt eine dunkle Hose, usw.

Auf dem nächsten Bild wurde der Junge, der auf die Gruppe zugeht, von der Kindergruppe (evtl.) ausgelacht.

"WIE GEMEIN" dachte ich mir in meinen Chamäleongedanken.

Die Kinder fanden das auch nicht gut.

 

Dann sollte wir genau hinhören....

Frau Wehry machte eine CD an. Zu dem Bild gab es eine Geschichte. Jetzt konnten wir hören was wirklich passiert ist.

Und wisst ihr was!?

Die Kinder haben den Jungen nicht ausgelacht, sondern über einen Witz gelacht.

 

Worauf müssen Schatzsucher also achten, um ihre Umgebung zu verstehen?

Genau...

Wir müssen genau hinsehen und hinhören.

Der erste Eindruck kann nämlich täuschen!

Nun konnten wir den Zauberwald hinter uns lassen und auf das Geisterschloss zu gehen.

Tschüüüüß

 

Euer Carl

 

Freitag, 19.01.2018

 

Tja meine Leser,

 

heute haben wir ein richtig tolle Schatzsucheraufgabe gehabt. Wir konnten gemeinsam ein Spiel spielen.

Wir haben viel gelacht und Spaß gehabt.

 

Liebe Grüße

 

Carl

 

 

Mittwoch, 24.01.2018

 

Buhuuuuuuu meine Lieben,

 

wie ihr wisst sind wir im Geisterschloss angekommen. Ganz schön unheimlich dort.

Im Schloss sind wir auf einen Gespensterbriefkasten gestoßen. Dort lag ein Brief für uns drin. Der war für uns und ein Baltasar hat ihn geschrieben.

Weil ein Gespenst tagüber natürlich unsichtbar ist, konnte uns Baltasar nicht persönlich treffen.

Frau Wehry hat uns den Brief vorgelesen.

Es ist echt wunderlich, sage ich euch.

Baltasar ist sehr traurig, weil er immer so allein ist.

Sein Kumpel Spooky ist weg und er hat keinen zum Spielen.

Auf den Bildern könnt ihr ihn sehen. (unten)

 

Unsere Schatzsucheraufgabe bestand darin, dass wir aufschreiben was uns traurig macht. Am Ende haben wir darüber gesprochen.

 

Mal sehen ob wir Baltasar helfen können.

 

Vielleicht treffen wir ja noch andere Gespenster in diesem Schloss. Wer weiß...

 

Bye

 

Freitag, 26.01.2018

 

Hi,

na da hatten wir doch die perekte Idee, was wir mit Balti machen! KLAR:

Wir nehmen ihn mit. So ist er nicht mehr allein.

Baltasar hat uns mit einem Brief mitgeteilt, dass er den Vorschlag super findet und begleitet uns jetzt. Zum Abschluss haben wir noch ein Spiel gespielt.

 

Ciao

Mittwoch, 31.01.2018

 

Hey Hallo,

 

Wir sind im zweiten Schlossturm gelandet. Dort haben wir das Gespenst Mortimer kennengelernt. Logo, auch er konnte nur über einen Brief mit uns reden.

 

Mortimer schrieb uns, dass er Angst hat. Besonders ängstlich machen ihn die Geisterjäger. Er denkt, dass sie ihn irgendwann holen kommen.

Er erzählt auch über seine Einsamkeit. Er hat keinen Freund und niemanden zum Spielen. Nun wünscht er sich Hilfe von uns.

 

Bevor wir ihm helfen können, überlegen wir gemeinsam ob wir auch vor etwas Angst haben. Jeder der wollte konnte darüber erzählen. Denn Angst haben ist nicht schlimm und es ist mutig es anderen zu sagen.

 

zum nächsten Mal müssen wir uns überlegen wie wir Mortimer helfen können.

 

Hm?

 

Liebe Grüße

 

Carl

 

15.02.2018

 

Hallo meine Lieben,

 

die Kinder hatten wie immer richtig tolle Ideen, um Mortimer wieder glücklich zu machen. Zur Freude aller haben wir gemeinsam Spiele gespielt.

 

Das war echt schön und schon geht´s weiter in den nächsten Turm.

 

Euer Carl

 

22.02.2018

 

Wir sind im letzten Turm des Schlosses angekommen.

Dort haben wir einen echt wütenden Geist vorgefunden. Er hat uns uns sogar besucht JA wirklich, kein Witz. Er schwebte puderrot in das Klassenzimmer.

Sein Name ist Cäsar und er ist wütend.

Warum? Das werde ich euch erzählen:

Cäsar hat sich so sehr gelangweilt, dass es ihn fast wahnsinnig gemacht hat. Er flog tagein, tagaus allein im Schlossturm umher. Nie hat er jemanden getroffen.

Durch die Langeweile kochte die Wut in ihn hoch.

Er wusste nicht mehr weiter und hat uns entdeckt. Jetzt bittet er uns um Hilfe.

 

Helfen können wir SUPER.

Also überlegten wir zuvor, wie sich Cäsar jetzt fühlt.

Wie fühlt es sich an wütend zu sein? Wie verhalten wir uns dabei? ...

 

Die Zeit war so schnell vorbei. Also müssen wir Cäsar in der nächsten Stunde helfen.

 

Liebe Grüße

 

Carl

 

 

01.03.2018

Na das war doch heute ein super Ding im Schloss. Es fiel uns nicht schwer Cäsar wieder fröhlich zumachen. Ihr seid sicher selbst darauf gekommen, dass wir ihn einfach mit den anderen Geistern zusammenbringen.

In einem Brief schrieb er uns:

"Danke für eure prima Idee. Wir Geister verstehen uns echt gut. Es wird lustig gemeinsam auf Spuktour zu gehen.

Da hätten wir eigentlich auch selbst drauf kommen können, aber zum Glück hatten wir euch!

So, nun aber genug. Balti und Morti drängeln schon. Wir wollen gleich mit dem Spuken loslegen.

Wir grüßen euch alle und bedanken uns.

Wir drücken euch die Daumen beim Schatzsuchen!"

Jetzt geht es weiter auf unserem Weg.

 

Bis denne

Carl

08.03.2018

Gemeinsam saßen wir heute an einem Lagerfeuer. Wir haben über die Gespenster gesprochen und ich habe alle Kinder nochmal gelobt, weil sie so toll geholfen haben. Die Mission „Geister im Schloss“ ist somit beendet.

Hmm...Wir haben einen traurigen, wütenden und änglichen Geist kennengelernt. Gibt es eigentlich noch mehr Gefühle?

Dazu hatten Nicole, Frau Wehry und ich ein Spiel mitgebracht. Es hieß "Gefühls-Pantomime". Das ging so:

3 Kinder sind mit Carl vor die Tür gegangen.

Carl zeigte ein Gefühlsbild welches die Kinder einüben mussten, damit sie es der Klasse vorzeigen konnten.

Es war echt witzig und schwupp...Sind wir auf unserer Schatzkarte ein Stück weiter gekommen. Jetzt bereiten wir uns auf den Ärgerdrachen vor.

Liebe Grüße

Carl

15.03.2018

Ich hatte eben angefangen mit den Kindern und Frau Wehry zu plaudern...Da kam er ins Klassenzimmer geflogen. DER ÄRGERDRACHE.

Er klang gar nicht so wütend, obwohl wir es wegen seinem Namen vermutet hatten.

Der Ärgerdrache erzählte uns warum er da ist. In Kürze:

Er will uns Aufgaben geben zum Üben, damit wir die große Schatzsucherprüfung bestehen können.

Unsere erste Drachenaufgabe bekamen wir auch gleich.

Die Kinder wurden in Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe hat 4 verschiedenen Situationen vorgelesen bekommen. Die Kinder mussten entscheiden, ob sie "gut" oder "schlecht" gelöst ist. Zum Schluss haben sich die Kinder eine Situation ausgesucht, welche sie als Theaterstück einprobten.

Beim nächsten Mal spielen die Kinder ihr Stück vor.

Ich freue mich schon darauf.

Bis denn

euer Carl

So ein Theater ...Wir üben üben üben...

Hey meine lieben Leser,

Die Kinder wissen, dass es dem Drachen nicht reicht, wenn sie ihm die Lösung sagen, sondern sie müssen ihm beweisen, dass sie auch so handeln können, das heißt, der Drache möchte, dass man ihm die Lösung auch vorspielen kann.

Die Klasse 1a musste also üben, üben, üben. Ein Glück machen Rollenspiele auch Spaß!

Die Kinder hatten in den vergangenden Stunden viele verschiedene Situationen eingeprobt und vorgespielt.

Sie lernten sich in kleinen Gruppen abzusprechen, wie eine Streitsituation besser gelöst werden kann. Sie teilten einander Rollen zu und sie studierten diese ein.

Jede Gruppe stellte ihre Ideen zur Lösung der Probleme der Klasse vor. Es war richtig cool, wie in einem Theater.

Nun kann bald die große Prüfung kommen.

Bye Carli

Finale

Wir machen die große Schatzsucherprüfung

Oh man, es war gar nicht so einfach die Aufgaben des Drachens zu lösen aber bevor ich weiter erzähle, werde ich euch unsere Aufgaben verraten:

Die erste Prüfung: "Wer weiß denn noch ... ?"

Die Kinder mussten Fragen zur ganzen Schatzsuche beantworten, z.B.: Wie hießen die 3 Geister und welche Gefühle hatten sie.

Die zweite Prüfung: Partnerarbeit. "Führe deinen "blinden" Partner durch den Waldweg"

Die dritte Prüfung: „Decklein wende dich“

In zwei Gruppen wurde die Klasse geteilt. Alle Kinder stehen auf einer Decke. Die Decke muss gewendet werden aber kein Kind darf die Decke verlassen…

DIE LETZTE PRÜFUNG: EINE BRÜCKE ZUR SCHATZINSEL BAUEN

Wir standen am Strand, hatten das weite Meer vor uns und mussten die Schatzinsel erreichen. Dazu hatten wir 5 Reifen und das Ziel vor Augen. Im Reifen musste immer ein Kind stehen, sonst geht dieser unter.
Auch das haben die Schüler sehr gut gemeistert. Mit vereinten Kräften und guten Absprachen haben sie es geschaft. 

Mit der Schatzkiste in der Hand rannten wir auf die grüne Wiese. Als wir dir Truhe öffneten blitzten uns goldene Taler an. Wir waren glücklich es endlich geschafft zu haben. Aber seht euch selbst die Bilder an!

Ein Geschenk muss leider noch warten, weil das Spiel "Decklein wende dich" nicht ganz so gut geklappt hat. Nach den Ferien dürfen wir es nochmal probieren.

So das wars erstmal von mir.

Liebe Grüße Carl

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vertreten durch Bruder Franz Leo Barden  Pfarrer

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