"Das Ferdinand Projekt" - Die Schatzsuche in der Klasse 1a

21.02.2017

 

Hallo meine lieben Leser!

 

Ich freue mich riesig, dass ihr in mein Tagebuch schaut.

Ach was sage ich? Es ist nicht meins allein. Es ist das von der Klasse 1a und mir.

Hier könnt ihr erfahren was wir bei der Schatzsuche erleben. Es wird auf jeden Fall sehr interessant und lustig.

 

Heute war ich das erste Mal in der Klasse und wurde sehr lieb aufgenommen.

Ich habe mich den Kindern vorgestellt.

Nun sollt ihr wissen wer ich bin.

Mein Name ist Ferdinand und ich bin ein Chamäleon.

Mehr verrate ich nicht, denn mehr wissen die Kinder auch noch nicht.

 

Wir haben uns genau angesehen was ein Chamäleon kann. Das haben wir in einem Spiel geübt. Am Ende der Stunde hat jedes Kind ein Bild von mir ausgemalt.

 

Schaut euch die Bilder an!

 

Bis bald

 

Ferdi

 

 

 

 

 

03.03.2017

 

Hi!

 

Heute habe ich meine 7 Chamäleonfreunde vorgestellt. Diese könnt ihr euch unten auf dem Foto ansehen.

Die Kinder haben erfahren warum ich bei ihnen bin. 

Ich erzählte ihnen die Schatzsuchergeschichte. Die verlief so:

Wir Chamäleons hatten von einem tollen Schatz gehört. Tja, wie der Zufall es wollte, hatte ich die alte Schatzkarte gefunden.

Jedenfalls, gingen wir auf eine lange Reise. Wir haben viele Tiere gesehen und schwierige Hindernisse überwunden. Kurz vor der Schatzinsel endete unser Abenteuer. Wir mussten eine Brücke aus Steinen bauen, um die Insel zu erreichen. Leider waren diese soooo schwer, dass wir es nicht geschafft haben.

 

Nun brauchen wir die Hilfe von Menschen.

Ich fragte die Klasse 1a ob sie uns helfen wollen. Alle riefen freudig: "JAAAAA!"

Ist das nicht prima?

Nun machen wir uns auf den Weg. Ich freue mich sehr darauf.

 

P.S.: Wir haben sogar eine richtige Schatzkarte, damit wir den Weg finden.

 

Liebe Grüße

 

Ferdi

 

 

07.03.2017

 

Hallo meine Freunde!

 

Die Klasse 1a hat heute den Schatzsuchervertrag kennengelernt und ihn unterschrieben.

Den Vertrag brauchen wir unbedingt. Ich verrate euch auch warum, also:

Meine Chamäleonfreunde und ich hatten ganz viel Ärger miteinander. Hörnchen hat geschubst und getreten, wenn er wütend war. Fusseline hat sich auf ihrem Skateboard total ausgepowert und wir mussten sie tragen. Und dann war da noch Clara. Sie hat uns ohne zu fragen Essen gestohlen, weil sie ihres vergessen hatte.

Tja, so war das. Spaß hatten wir so NICHT.Deshalb ist der Vertrag wichtig.

Vier Regeln haben wir besprochen, damit sie jeder versteht uns alle haben unterschrieben. TOTAL PRIMA.

Jetzt kann es so richtig losgehen.

 

Heute haben wir sogar die erste Aufgabe geschafft. Wir mussten genau hinsehen!

Das hat Spaß gemacht.

 

Euer Ferdi

 

14.03.2017

 

Hallöchen!

 

Ihr werdet es nicht glauben! Die Klasse 1a hat sich sehr oft an die Regeln halten können.

Die Kinder, Frau Bertram-Jung und Frau Dzurny haben viel aus dem Alltag erzählt, z.B.:

helfen sich die Kinder bei Rechenaufgaben oder trösten einander bei Schmerzen.

Das finde ich so richtig super!

 

Auf unserer Schatzkarte sind wir heute ein Stück weiter gekommen, nachdem wir die Aufgabe mit dem Orakel gelöst haben.

Bei dieser Aufgabe mussten wir ganz genau hinhören.

Das Orakel hat uns einige Sätze verraten und diese mussten wir am Ende zusammentragen. Das Schwierige dabei war, dass ganz viele andere Geräusche nebenbei ertönten.

Ganz schön listig, so ein Orakel aber wir haben es geschafft.

 

Bye euer Ferdi

 

Dienstag, 03.04.2017

 

Wir kommen immer weiter auf unserer Schatzkarte...

 

Heute haben wir Cordula Eich getroffen. Sie ist die Fee vom Zauberwald den wir durchqueren müssen. Sie hatte eine Aufgabe für uns.

Als Erstes sollten wir genau hinsehen....

 

Frau Bertram-Jung hat den Kindern zwei Bilder gezeigt. Auf dem Ersten war ein Junge der auf eine Kindergruppe zugeht. Die Kinder haben das Bild beschrieben, z.B.: vier Jungs und ein Mädchen, der Eine trägt eine dunkle Hose, usw.

Auf dem nächsten Bild wurde der Junge, der auf die Gruppe zugeht, von der Kindergruppe ausgelacht.

"WIE GEMEIN" dachte ich mir in meinen Chamäleongedanken.

Die Kinder fanden das auch nicht gut.

 

Dann sollte wir genau hinhören....

Katrin machte eine CD an. Zu dem Bild gab es eine Geschichte. Jetzt konnten wir hören was wirklich passiert ist.

Und wisst ihr was!?

Die Kinder haben den Jungen nicht ausgelacht, sondern über einen Witz gelacht.

 

Worauf müssen Schatzsucher also achten, um ihre Umgebung zu verstehen?

Genau...

Wir müssen genau hinsehen und hinhören.

Der erste Eindruck kann nämlich täuschen!

Nun konnten wir den Zauberwald hinter uns lassen und auf das Geisterschloss zu gehen.

Dienstag, 18.04.2017

 

Buhuuuuuuu meine Lieben,

 

wie ihr wisst sind wir im Geisterschloss angekommen. Ganz schön unheimlich dort.

Im Schloss sind wir auf einen Gespensterbriefkasten gestoßen. Dort lag ein Brief für uns drin. Der war für uns und ein Baltasar hat ihn geschrieben.

Weil ein Gespenst tagüber natürlich unsichtbar ist, konnte uns Baltasar nicht persönlich treffen.

Katrin hat uns den Brief vorgelesen.

Es ist echt wunderlich, sage ich euch.

Baltasar ist sehr traurig, weil er immer so allein ist.

Sein Kumpel Spooky ist weg und er hat keinen zum Spielen.

Auf den Bildern könnt ihr ihn sehen. (unten)

 

Unsere Schatzsucheraufgabe bestand darin, dass wir aufschreiben was uns traurig macht. Am Ende haben wir darüber gesprochen.

 

Mal sehen ob wir Baltasar helfen können.

 

Vielleicht treffen wir ja noch andere Gespenster in diesem Schloss. Wer weiß...

 

Bye

 

Montag, 24.04.2017

 

Hallo...

 

In der letzten Stunde haben wir Baltasar kennengelernt. Wisst ihr noch wie traurig er war?

Hmmm...

Jetzt mussten wir zunächst überlegen was uns wieder fröhlich macht, wenn wir traurig sind.

Die Kinder berichteten, dass es ihnen hilft wenn:

-sie Eis essen

-mit jemanden spielen

-kuscheln mit Mama, usw.

 

Super tolle Dinge um sich wieder gut zu fühlen... und so kamen wir auf die Idee, dass Baltasar mit uns mitkommt.

 

Auf geht´s in den nächsten Turm.

 

 

Hallo Leute!

 

Heute sind wir im nächsten Schlossturm gelandet. Hier lebt das Gespenst Mortimer.

Natürlich konnten wir mit ihm auch nicht reden, also hinterließ er uns auch einen Brief. Frau Bertram-Jung hat ihn vorgelesen. 

Stellt euch vor, Mortimer hat sehr große Angst, weil er allein ist. Vor allem vor Geisterjägern fürchtet er sich schrecklich.

Dann haben wir überlegt, vor was wir eigentlich Angst haben? Einige fürchten sich vor gruseligen Geräuschen oder Alpträumen.

 

Mortimer bittet uns um Hilfe. Na das wird für die Klasse 1a kein Problem sein. Beim nächsten Mal haben wir bestimmt eine gute Idee.

 

Zum Schluss haben wir noch gemeinsam ein Spiel gespielt. Das war richtig lustig.

 

Bis bald.

Hi meine Lieben!

 

Ach wie schön, Mortimer kommt auch mit uns mit. Er begleitet uns mit Baltasar in den nächsten Schlossturm.

 

Wir haben uns gedacht, dass er bestimmt nicht mehr ängstlich ist, wenn er mit uns kommt.

Da lagen wir genau richtig.

Im Gespensterbriefkasten rappelte es....und.....dann...habe ich Angst bekommen und mich versteckt.

Die Kinder waren mutig und haben ihn geöffnet.

PUH....nur der Brief von Mortimer! EIN GLÜCK.

Er fand die Idee super und begleitet uns. 

Mortimer lobte die Klasse 1a sogar:

 "Nie hätte ich gedacht, dass die Menschen so freundlich und verständisvoll sein können."

 

Jetzt sind wir gespannt auf den letzten Geist.

 

Donnerstag, 15.06.2017

 

Wir sind im letzten Turm des Schlosses angekommen.

Wir haben dort einen echt wütenden Geist vorgefunden. Er hat uns einen Brief zukommen lassen und berichtet, dass er Cäsar heißt und sich sehr langweilt.

Cäsar hat sich sogar so sehr gelangweilt, dass es ihn fast wahnsinnig gemacht hat. Er flog tagein, tagaus allein im Schlossturm umher. Nie hat er jemanden getroffen.

Durch die Langeweile kochte die Wut in ihn hoch.

Er wusste nicht mehr weiter und freute sich riesig, dass wir vorbeikommen.

 

Helfen können wir SUPER. Das klappte auch bei den anderen Gespenstern.

Also überlegten wir zuvor, wie sich Cäsar jetzt fühlt.

Wie fühlt es sich an wütend zu sein? Wie verhalten wir uns dabei? ...

 

Am Ende überlegten wir, wie wir Cäsar helfen könnten.

Die Kinder hatten eine super Idee:

Wir bringen Cäsar mit den anderen zwei Geistern zusammen!

 

Der letzte Brief ließ nicht lange auf sich warten. Hier ein kleiner Ausschnitt:

 

"Danke für eure prima Idee. Wir Geister verstehen uns echt gut. Es wird lustig gemeinsam auf Spuktour zu gehen.

Da hätten wir eigentlich auch selbst drauf kommen können, aber zum Glück hatten wir euch!

So, nun aber genug. Balti und Morti drängeln schon. Wir wollen gleich mit dem Spuken loslegen.

Wir grüßen euch alle und bedanken uns.

 

Wir drücken euch die Daumen beim Schatzsuchen!"

 

Jetzt gehts es weiter auf unserem Weg zum Schatz.

Zuerst geht es in die Sommerferien!

Also Bye :-)

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